Auf dem Weg

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Das Gefühl, das Unmögliche zu versuchen
Nicht großartig, sondern erschöpft
Diese Buchstaben wollen nicht wie ich
Menschen interessieren sich für Romanzen
Schlagen die Augen nieder
Denn alles ist gleich
Was sie nicht berührt
Mein ganzes Leben
habe ich Antworten gesucht
wo ich sie niemals finden werde
Viel nachzuholen
Viel nachzugeben
Oh, warum ist die Vorstellung zu rauchen, besser als zu rauchen?
Phantasie kann ein ordinäres Leben zerstören

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6 thoughts on “Auf dem Weg

  1. “Aus unseren schäbigen alten Boxen ströhmen die Lieder
    aus vielen, vielen, vielen alten Jahren direkt in unsere Herzen.
    Ihre Sänger haben die immer gleiche Losung auf den Lippen:
    Das Leben ist schrecklich, und wunderschön.”
    -Gisbert zu Knyphausen: Es ist still auf dem Rastplatz Krachgarten

    Hat mich irgendwie daran erinnert. Ich mochte den Text, er steckt so voll Frustration, Trauer und gleichzeitig einer trotzigen Lebenslust.

    Liked by 1 person

    • Ja, sehr schöner Text, fast weise. 🙂 Ich denke, meiner ist eher trotzig und ein bisschen unfair. Getrieben vom kindischen Gefühl des “aber ich will, will, will!” Liebe Grüße! 🙂

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