Mouse On The Trees

What kind of world is this, where leaders are loving weapons more then humans?

It’s this boring world of infinite sadness.

How I miss the mouse I met yesterday on a tree. I hope it is still here somewhere hiding.

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Paris, eine Ohnmacht

Aus meiner dunklen Seele. Sorgenvoll.

Das Eigene und das Andere

Schwarz und Weiß Schwarz und Weiß

Sollte man einen Essay schreiben, wenn das Eigene angegriffen wird?
Ja, unbedingt. Doch was gehört dieses Mal zu mir?

Was in Paris passiert ist, trifft uns. Wir hängen an unserem Leben. Wir mögen Mord und Todschlag nur sonntags um 20.15 Uhr im Ersten. Dann ist die Welt in Ordnung. Unsere Sofas sind gemütlich. Die Chips in einem Schüsselchen serviert. Wen das Rascheln nicht stört, isst direkt aus der Tüte. (Heute bis zu 30% weniger Fett!)

Krieg sind wir nicht mehr gewohnt. Dabei ist er Alltag. Zivilisten sterben täglich in Kriegen, die wir führen, durch Waffen, die wir produzieren. Gerechte Kriege. Qualitätsware. Doch Schusswunden bleiben Schusswunden, egal in welchem Land sie wem aus welchem Grund zugefügt wurden.

Und bitte, schwarz-weiße Schreihälse der Doppelmoral, die französische Flaggen in ihren Facebookprofilen hissen, um im nächsten Augenblick auf Flüchtlinge zu schimpfen: Die Werte, die ihr schützen wollt, tretet ihr mit Füßen!

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Diese anderen Anderen

Das Eigene und das Andere

Das Glück der Anderen ist schön Das Glück der Anderen ist schön

Von den Anderen habe ich ja schon oft berichtet und werde es auch weiterhin tun. Heute möchte ich mich jedoch mit den anderen Anderen auseinandersetzen, die zunächst mit den vorher erwähnten Anderen nicht viel gemeinsam zu haben scheinen, aber vielleicht doch mehr als man vermuten könnte. Wie anders diese anderen Anderen sind, möchte ich in diesem Text herausfinden.

Frage: “Was?! Die weiß noch nicht, was sie schreiben will, wenn sie anfängt?!”
Antwort: “Genau so ist es. Und da lasse ich mir von Anderen auch nicht ‘reinreden.”

Dies war der Auftakt zum Thema “Die anderen Anderen”.
Es wird Zeit für eine Erläuterun: Die Anderen, über die ich sonst meine, die jene, die uns fremd erscheinen. Heute möchte ich über die schreiben, die uns nah erscheinen, und doch weit weg sind. Die uns vorgehalten werden, als leuchtende Beispiele, denen man nachstreben soll, die erfolgreich in Beruf…

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Loriot lässt grüßen

Mal etwas zum Lachen (und Wundern) an einem ordinären Dienstagmorgen! Auf das wir alle mit viel Humor in den Tag starten und unsere gute Laune nicht verlieren!
Liebe Grüße,
Soylani

Das Eigene und das Andere

Ich habe gestern etwas gesehen, das mich in Ungläubigkeit versetzt hat. Waren meine Träume einer Zeitmaschine doch wahr geworden? Hatte mich eine Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum zurück in die 1960er Jahre befördert? Leider nicht…

Ja, ist das denn die Firma... Ja, ist das denn die Firma…

Doch das Wetter dieser Tage ist glänzend und stimmt mich milde. Warum sich nicht mal einen kleinen Scherz erlauben! Neckisch mit Geschlechterzuschreibungen jonglieren? Kein Problem, da lacht Frau doch gerne mit! Als humorvolle (*hust*) Loriot-Enthusiastin habe ich die Anspielung sofort  verstanden. Was für eine geniale Idee dieses sicherlich (sozialkritischen und queeren) Werbetexterteams, das deutsche Kulturgut “Weihnachten bei Hoppenstedts” (Erstausstrahlung 1978) in die sommerliche Supermarktidylle eines Besserverdienerviertels in Bremen zu setzen!

Pahlgruber oder Pallhuber? Pahlgruber oder Pallhuber?

Ich hab den Witz verstanden! Hahaha! Wie heißt es doch so schön? “Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann!” Da lacht das Herz des Humoristen! Subtile Gesellschaftskritik gekonnt verpackt in einer scheinbar schnöden…

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Vom Schreiben und Schweigen über Flucht

Von dem, das keine Worte findet. Ich wünsche jedem einen Gedanken und eine Entscheidung in dem Moment, der den Unterschied ausmacht.

Das Eigene und das Andere

Ich würde gerne einen guten Artikel zum Thema Flucht schreiben. Ich kann es nicht. Das Thema macht mich sprachlos. Es lähmt meine Gedanken, meinen Verstand. Es macht mich _________ LEER.

Wortlos Wortlos

In seinem Aufsatz “Kulturkritik und Gesellschaft” schrieb Theodor W. Adorno 1949 die Phrase “Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch”. Dieser Satz stammt aus einem Zusammenhang, der sich mit einer umfassenden Kulturkritik nach dem Holocaust auseinandersetzt, und soll hier nicht eingehender thematisiert werden. Vielmehr geht es mir um die Kraft, die diese Aussage hat. Seit Wochen, Tagen, Stunden überlege ich, wie ich den wiederkehrenden Ereignissen in der Welt Raum geben kann, wie ich mein Schweigen breche, mein Unbehagen überwinde. Immer wieder schoss mir Adornos Satz durch den Kopf, wohl, weil er so gut zu mir passt. Einer Dichterin aus dem Land der willigen Vollstrecker der Grauens.

Es sind die Fassungslosigkeit, das Unverständnis, die Scham, die mich sprachlos…

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