Sambakarnevalieren


Begeisterung der Massen

Abstrakt

Einsam wandelt in der Höh​

Bunt!

Dass Menschen tatsächlich fröhlich sind​

Freudiges Trommeln der fremden Kulturen

In seiner Absurdität sehr nah​

Irgendwie gruselig

Es macht mir Freude und doch bleibt mir nur im Kopf, was Jim Morrison einst so schön verkündete: People are strange when you’re a stranger.

Immer noch auf der anderen Seite des Spiegels. Aber er knackt schon. Es wird Frühling. Ich spüre wieder meine kalten Füße.

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Sportplatz

Die lauten Rufe der Fußballspieler, die des eisigen Wetters trotzen, hallen über den Platz hinaus, springen durch die Bäume, messen sich mit dem Dröhnen des Laubbläsers. Die Sonne scheint mild und orange, blendet ohne zu wärmen, verschwindet, bevor man sich an sie gewöhnen kann. Das Spiel geht weiter, die Wölkchen vor den Mündern sind weiß. Wir nähern uns den dunklen Tagen. 

Idyll

Wer wohnt in diesen Häusern? Ich kann die Frage nicht zurückhalten. Sie bricht aus mir heraus. Kleine, wunderbaren Welten in der Sonne, Fluchten in ein Paradies in dem es nichts gibt aus Glückseligkeit.

Das sind Schrebergartenhäuser, Pazellen!
Mädel, in denen wohnt keiner!

Umso besser. Dann kann ich ja einziehen und für immer glücklich sein.

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Kleine Ziegen sind…

…wundervoll!
Ja, wir müssen unsere Nasen in Dinge stecken, die außerhalb unseres Bereiches liegen. Kleinsein hat seine Vorteile. 🙂

ipp

Auf der Suche nach entfernten Köstlichkeiten…

ipp

…muss man erfinderisch sein.

ipp

Das kann nicht jeder.

ipp

Ich dafür umso besser!

ipp

Ob’s schmeckt? Das ist doch Nebensache!

ipp

Das war jetzt zu eng!

ipp

Schnell wieder raus!

ipp

Hier passt es gut.

ipp

Ja, ich bin drollig!

Oh Yes, I See It!

Bei den Straßenbahnen